Teil eines Werkes 
2. Th. (1843)
Entstehung
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zu ſehen, ihm zornig zurief:Sitzen! ſitzen! Ganz richtig, entgegnete Prosper mit höhniſcher Miene gegen das Parterre gewendet; ich werde mich ſetzen, weil ich vom Gehen ermüdet bin.

Mit dieſen Worten ließ ſich der junge Mann auf die Bank nieder; da aber kein Platz leer war, ſo ſank er nothwendig auf den Schooß einer Perſon herab, und dieſe Perſon ſtieß einen Schrei aus, indem ſie rief:O! Bürger, Dein Säbelgriff bohrt ſich mir in den Leib... Gleichheit! Brüderſchaft! Du erſtickſt mich... Wirſt Du denn auf meinem Schoße ſitzen bleiben? Wo Teufels ſoll ich mich denn hinſetzen? Aber, ich meine, mein Schooß ſei doch kein Platz. Ei, potz Tauſend! wenn's keinen andern gibt. Abermich ſehe nichts mehr. Was ſchadet's? Aber.= Werden wir nicht bald ſtillſcheigen?

Indieſem Augenblicke betrachtete ein Herr neben der Perſon, worauf Prosper ſaß, dieſen letztern auf⸗ merkſam und begann:Ich täuſche mich nicht... ich habe Dich ſonſt ſchon geſehen... Ich kenne Dich... Wir haben uns, wenn ich nicht irre, bei dem Bür⸗ ger Maximus Bertholin getroffen.

Bei dieſem Namen blickte Prosper ſeinerſeits den Sprechenden an und erkannte Poupardot, den er in der That bisweilen bei Maximus geſehen hatte.

Du irrſt Dich nicht, Bürger, ich kenne Dich auch, Du biſt ein Freund des Maximus... der Bürger Poupardot. Derſelbe.. und Du Prosper Breſ⸗ ſange... Aber dieſe Mütze... und Dein ganzes Ko⸗ ſtüm. gibt Dir ein verändertes Ausſehen. Ah! Dn