Teil eines Werkes 
3. Th. (1843)
Entstehung
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ſein Hauptbeſtreben das: gut zu eſſen. Er fand Prospers Küche vortrefflicher, als die von ihm ſelbſt beſtellte und ſchien auf mehre Tage hinein eſſen und trinken zu wollen.

Die kleine Pauline ſaß neben Eliſa und ſchien glücklich über die Freude, die aus den Blicken ihres Beſchützers ſtrahlte. Poupardot beſchäftigte ſich, trotz dem Antheil, den er dem Geſpräche ſeiner Freunde widmete, viel mit ſeinen Söhnen, und rief alle Au⸗ genblicke aus:Navet hat einen geſegneten Appetit!... Der Schelm ſtellt ſeinen Mann bei Tiſche; und mein kleiner Napoleon, ſeht doch, wie brav er iſt!

Roger, den dieſe Bemerkungen zu langweilen ſchienen, konnte nicht umhin, ſich gegen Maximus zu neigen und ihm ins Ohr zu ſagen:Findeſt Du nicht auch, Maximus, daß es lächerlich iſt, den Na⸗ men eines großen Mannes ſolchen Knäbchen zu geben, daß es eine geachtete Perſon entwürdigt, und daß man, um Napoleon zu heißen, ein Recht dazu haben muß?

Deine Reflexion iſt ganz richtig, entgegnete Ma⸗ ximus; aber das iſt der Fehler vieler Leute, daß ſie in ihrer Begeiſterung denen von ihnen am meiſten geliebten Perſonen und Gegenſtänden Schaden bringen.

Ich ſchlage einen Toaſt auf die Freundſchaft vor, ſagte Picotin, der ſchon ein wenig angetrunken war, und nicht dabei ſtehen bleiben wollte. Dieſe Auffor⸗ derung wurde angenommen. Gleich darauf brachte Prosper einen andern aus; er hob ſein Glas in die Höhe und rief: Auf die Geſundheit von Maximus