Teil eines Werkes 
3. Th. (1843)
Entstehung
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begrüßte die Geſellſchaft und ſagte:Hier bin ich, meiner Treu, komme, was wolle!... meine Frau mag ſchimpfen, wenn ſie Luſt hat... Ich bin durch⸗ gegangen. Ich konnte dem Verlangen, ein gutes Mahl ... in Geſellſchaft alter Freunde einzunehmen, nicht widerſtehen... Wo iſt denn Herr Maximus?... Ach hier iſt er... Ach Gott! wie hat auch er ſich verändert!... Ach! da iſt der Hauptmann Roger... Guten Tag, Hauptmann; es lebe der Kaiſer! Maximus drückte Picotin die Hand, hierauf er⸗ ſuchte Prosper ſeine Gäſte in den Speiſeſaal hinüber zu gehen. Man ſetzte ſich zu Tiſche und fing auf die Freundſchaft und das Glück des Beiſammenſeins zu trinken an. Der Hausherr war glücklich und ſtolz, ſeine alten Freunde bewirthen zu können. Er hatte nichts verſäumt, was zum Glanze und Wohlgeſchmack des Eſſens beitragen konnte. Man that demſelben alle Ehre an, während man ſich zugleich dem Ver⸗ gnügen hingab, alte Erinnerungen aufzufriſchen. Das Geſpräch wurde allgemein geführt, denn es gab kein Geheimniß und keinen Rückhalt zwiſchen dieſen Män⸗ nern, die ſich ſo lange nicht geſehen hatten. Indeſſen waren ihre politiſche Anſichten nicht dieſelben. Ma⸗ rimus bedauerte die Zeit der Republik, Roger pries das Kaiſerthum, Poupardot war ſtets mit der Gegen⸗ wart zufrieden und Prosper ſchien für die Zukunft zu fürchten; allein ihre Erörterungen führten keine Zwi⸗ ſtigkeiten herbei, da ſie Alle ein offenes rechtliches Herz hatten und ſich gegenſeitig hochſchätzten. Was Picotin betrifft, ſo war dem Anſcheinen nach

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