Teil eines Werkes 
3. Th. (1843)
Entstehung
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ſtets begeiſtert von ſeinen Söhnen und zeigte ſie Maximus mit den Worten:Ei, Du mußt ihr Lehrer werden; es iſt ausgemacht. Ich vertraue Dir ihre Erziehung an und Du wirſt Schüler an ihnen be⸗ kommen, die Dir Ehre machen... ich bin es über⸗ zeugt..

Ich will ſie mit Vergnügen in dem Wenigen, was ich weiß, unterrichten, ſagte Maximus; dieſen hier muß man übrigens noch ein wenig heranwachſen laſſen... Was dagegen jenen betrifft, ſo kann er, wenn er gerne lernen mag...

Ich will lieber eſſen... Ißt man noch nicht bald zu Mittag? entgegnete Navet, ſich auf einem Stuhle hin und her ſchauckelnd.

Siehſt Du den kleinen Schelmen? rief Poupar- dot lachend aus. O! er hat erſtaunlich geiſtreiche Einfälle. 4

Die Ankunft Rogers unterbrach dieſes Geſpräch. Der Hauptmann warf ſich an Maximus' Bruſt, und diesmal dauerte die Freude des Wiedererkennens län⸗ ger und war rührender, denn es beſtand eine innigere Freundſchaft zwiſchen Roger und Maximus als zwi⸗ ſchen dieſem und Poupardot. Die beiden Freunde konnten nicht müde werden, ſich anzuſehen, ſich die Hand zu drücken und ſich an die Vergangenheit zu er⸗ innern.

Die Stunde zu Tiſche hatte geſchlagen und ma wollte ſich eben zur Tafel ſetzen, als die Glocke noch einen weitern Beſuch verkündete. Gleich darauf trat Picotin in einem äußerſt abgeſchabten Kleide ein,