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fand, erhob er ſich, ging auf ihn zu und entließ ihn im Tone der ausgezeichnetſten Höflichkeit mit folgen⸗ den Worten:„Ich glaube, wir haben uns gegenſeitig nichts mehr zu ſagen; leben Sie wohl, Herr Breſ⸗ ſange; ſeien Sie überzeugt, daß ich nie vergeſſen werde, was Sie für meine Tochter gethan haben; dies wird die einzige Erinnerung ſein, die ich von dieſer Unterredung behalte.“
Prosper empfahl ſich ſchweigend, und befand ſich bald allein auf der Straße, ohne zu wiſſen, wie er aus Herrn von Trevilliers Hauſe hinausgekommen war.
Der arme Junge hatte keine Hoffnung mehr, Ca⸗ milla's Vater für ſich zu gewinnen, aber ſein Ent⸗ ſchluß war in Folge der Unterredung mit dem Grafen gefaßt.
Kaum in ſein Hotel zurückgekommen, ſchrieb er an Herrn Dumont, den Notar von Melun, bei dem er alle ſeine Papiere zurückgelaſſen hatte; er bat ihn, ihm ſogleich diejenigen zu ſchicken, die in Bezug zu dem von Durouleau angekauften Gute ſtanden, und eine Urkunde beizulegen, welche er nur zu unterzeich⸗ nen hätte und vermöge deren er dieſes Gut ſchenken könne, wem er wolle.
Nachdem dieſes Schreiben abgeſendet war, ſuchte ſich Prosper zu vergeſſen, zu zerſtreuen, den Vergnü⸗ gungen hinzugeben, die ihm der Aufenthalt in London darbot, und beſonders, ſich Camilla aus dem Sinne zu bringen. Aber die Liebe iſt keines jener Gefühle, die man nach Laune aus dem Herzen verbannen kann; und beſonders trägt im zwanzigſten Jahre die Ver⸗


