Teil eines Werkes 
3. Th. (1843)
Entstehung
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nunft den Sieg über dieſelbe noch nicht davon!. wenn man überhaupt annimmt, daß dies je der Fall ſei, was mir wenigſtens zweifelhaft ſcheint.

Der Notar von Melun ſchickte die verlangten Ur⸗ kunden des Beſitzthums, ſo wie das Aktenſtück. Prosper unterzeichnete das Dokument, wodurch er den Verkauf

ſeines Schloſſes anerkannte und ſchrieb dem Vater

Camilla's folgendes Billet: „Herr Graf!

Mir war ſeit einigen Monaten durch eine Erbſchaft Ihr Gut anheimgefallen, da ich mich aber nie als den Beſitzer deſſelben betrachtet habe, ſo denke ich, Herr Graf, hat es auch nie aufgehört, Ihr Eigenthum zu ſein.

Empfangen Sie es ſomit zurück! Ich überſende Ihnen

anbei die Urkunden dieſes Guts(worüber ich einen Augenblick zu verfügen hatte), überglücklich, Ihnen noch einen Dienſt leiſten zu können, und wünſche,⸗ Ihnen nur zu beweiſen, daß man auch bei revolutio⸗ nären Grundſätzen, die Sie tadelnswürdig finden, doch ein großmüthiges, uneigennütziges Herz haben kann.“

Prosper unterzeichnete dieſen Brief, legte ihn zu

den übrigen Papieren und überſendete Alles an Herrn.

von Trevilliers.

Er hatte einen Kellner des Gaſthofes mit dieſem Auftrage fortgeſchickt, und ihn gebeten, darauf zu dringen, dem Grafen das Päckchen ſelbſt übergeben zu dürfen. Er hatte ihm nicht befohlen, auf Antwort zu warten, aber er hoffte, man werde ihn einer ſolchen würdigen, und harrte mit Ungeduld der Rückkehr ſeines Boten.