Teil eines Werkes 
3. Th. (1843)
Entstehung
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ſtotterte Prosper:„Verzeihen Sie, Herr Graf, die Liebe ließ mich eine Hoffnung nähren, die ich, wie ich wohl einſehe, aufgeben muß... Ja... ich bil⸗ dete mir ein, Sie könnten, um die Zukunft Ihrer Tochter ſicher zu ſtellen... meine Abkunft vergeſſen. Man hatte mir geſagt, Sie ſeien im Gedränge... und..— Nun, mein Herr! was ſchadet es?... Man entlehnt, macht Schulden, geht ſogar ins Ge⸗ fängniß, wenn es ſein muß, das Alles iſt keine Schande.— Ihr Beſitzthum... in der Gegend von Melun... wurde verkauft... Sie wiſſen es ohne

Zweifel?— Ja, ich habe es vor einiger Zeit gehört,

ein ehemaliger Bierbrauer, Namens Durouleau, hat, wie mir geſagt worden iſt, ſich erlaubt, mit einem Pack Aſſignaten mein Gut zu kaufen. Das iſt ſehr bequem!... man gelangt jetzt billig in den Beſitz von Gütern! Sie ſind im Stande und kaufen meine Pachthöfe, meine Waldungen und meine übrigen Herr⸗ ſchaften auch!... aber das Alles wird hoffentlich ſein Ende haben!... die Royaliſten werden wieder in ihre Rechte eingeſetzt werden; und dann Alle, die ſich mit unſerem Nachlaſſe bereichert haben, aus ihren vermeintlichen Beſitzungen hinausgetrieben werden.“

Prosper entgegnete nichts mehr; er ſchlug die Augen nieder und wußte nicht, wie er Stand halten ſollte. Jetzt erſt begriff er, daß der Graf den Beſitzer ſeines Gutes mit keinem günſtigen Auge betrachten würde.

Als Herr von Trevilliers Prospers Verlegenheit ſah, der mitten im Zimmer ſtand und kein Wort mehr