Teil eines Werkes 
3. Th. (1843)
Entstehung
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men; als Prosper zu ſprechen aufgehört hatte, nahm Herr von Trevilliers eine Priſe Tabak und antwor⸗ teee ihm mit ſchleppendem Tone:Sie ſind jung...

ja... das ſehe ich!... Weſſen Sohn ſind Sie

Herr Prosper? Gnädiger Herr, mein Vater war ein äußerſt rechtlicher, aber nur einfacher Kaufmann. Er hatte mir einiges Vermögen hinterlaſſen... da ich aber in meinem ſechzehnten Jahre ſchon Waiſe und mein eigener Herr wurde, ſo hatte ich mein Erb⸗ theil bald verſchleudert... Jetzt bin ich einundzwanzig Jahre alt... die Ereigniſſe, inmitten deren ich lebte, haben meine Vernunft gereift... Vor Kurzem fiel mir eine Erbſchaft zu... und ich ſchwöre Ihnen... Ganz gut... ganz gut... weitere Details wären überflüſſig; mein lieber Herr Prosper, wiſſen Sie, daß wenn.. mir Jemand vor acht Jahren den Vor⸗ ſchlag gemacht hätte, den Sie heute an mich richten, ich ihn hätte zum Fenſter hinauswerfen laſſen?... Mein Herr, ſchrie Prosper, ſich mit einem zorn⸗ glühenden Blicke auf den Grafen vom Stuhle erhe⸗ bend; aber Herr von Trevilliers ließ ſich nicht er⸗ ſchüttern, und fuhr, ihm mit der Hand zuwinkend,

daß er ſitzen bleibe, fort:Ich ſage Ihnen, daß ich

das vor acht Jahren gethan hätte... Setzen Sie ſich doch... Die Zeiten haben meine Stimmung etwas geändert. Sie kommen von Paris, Sie ſind voll re⸗ volutionärer Grundſätze!... Sie wollen den Unter⸗ ſchied des Ranges und der Geburt nicht mehr aner⸗ kennen... Sie haben ſich in Fräulein von Trevilliers

verliebt... und weil Sie ihr... allerdings, wie ℳ₰