Teil eines Werkes 
3. Th. (1843)
Entstehung
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aber ſonſt nichts ſagte, ſo brummte er:Prosper... Breſſange... weiter nichts...

Der junge Mann fühlte das Blut in ſeine Wan⸗ gen ſteigen, ſchlug jedoch die Augen nieder und ant⸗ wortete:Iſt mein Namen... nicht genug?2...

Ei! wenn er von einigen Titeln begleitet ge⸗ weſen wäre, hätte es ihm, denke ich, auch nichts geſchadet... obgleich ſie in Frankreich alles Derartige abſchaffen wollen... Ach! mein Gott!... die armen Leute, welche den Adel unterdrücken wollen! Ich wette, es wird nicht lange anſtehen, bringen ſie ihn ſelber wieder auf. Nachdem ſie den alten Adel ver⸗ bannt haben, werden ſie einen neuen ſchaffen... Suchen Sie mir eine Welt, wo keine Eitelkeit herrſcht! Doch von all dem handelt es ſich nicht. Laſſen Sie hören, mein lieber Herr, was haben Sie mir zu ſagen?

Mit dieſen Worten lehnte ſich der Graf in ſeinem Sofa zurück und ſpielte mit der linken Hand an ſeinem Jabot, während er ſich mit der andern die Wade ſtrich.

Herr Graf, erwiderte Prosper, mit meinem Namen glaubte ich vor allen Dingen Erinnungen in Ihnen zu erwecken... Umſtände in Ihr Gedächtniß zurückzurufen... die Ihr Herz für mich ſprechen laſſen würden. 4

Herr von Trevilliers nahm eine Priſe Tabak. ſchüttelte ſeinen Jabot ab und ſprach:Sie haben nicht das Mindeſte in mir erweckt, mein Herr; erklären Sie ſich deutlicher, denn der Teufel ſoll mich holen, wenn ich Sie verſtehe.