Teil eines Werkes 
3. Th. (1843)
Entstehung
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13 die Dame, an welche er ſich gewendet, vortrefflich Franzöſiſch, und ſagte lächelnd zu ihm:Ich glaube es wäre einfacher, wenn Sie nicht Engliſch mit mir ſprächen.

Prosper war entzückt, er würde die engliſche Dame geküßt haben, wenn er nicht gefürchtet hätte, ſie zu erzürnen; endlich konnte er die erſehnten Erkundi⸗ gungen einziehen. Miſtreß Wilfort, ſo hieß die Dame, erwiderte ihm mit vieler Höflichkeit:Die Leute, welche Sie aus dem Wagen ſteigen ſahen, haben ſchon vergangenes Jahr bei mir gewohnt; ich bin Wittwe und mit zwei Dienſtboten allein; mein Haus iſt ziem⸗ lich groß, daher habe ich die Hälfte dieſem Franzoſen und ſeiner Tochter abgetreten. Es iſt ein Emigrant, und heißt Graf von Trevilliers. Sie ſind, wie mir ſcheint, nicht reich; ſie haben einige Monate in Bir⸗ mingham bei einem befreundeten Engländer zugebracht, Heute kamen ſie wieder zurück und werden wahr⸗ ſcheinlich ihre früher gewohnte Lebensweiſe wieder einführen. Der Vater geht alle Tage aus und miethet zuweilen ein Pferd, um ſpazieren zu reiten: die Tochter bleibt beinahe beſtändig zu Hauſe. Sie er⸗ halten von einigen adeligen, gleich ihnen emigrirten Franzoſen Beſuche; ſie ſchwatzen, ſie ſpielen... und trinken durchaus keinen Thee... das ſcheint mir das Auffallendſte an ihnen!...

Prosper bedankte ſich bei Miſtreß Wilfort, die äußerſt geſprächig zu ſein ſchien; er gab ſich für den Bruder einer von Fräulein von Trevilliers in Frank⸗ reich zurückgelaſſenen Freundin aus, ſagte, er werde