Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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man zeigte ſich denſelben mit den Fingern, und wenn

ein ängſtlicher Vorübergehender zu fragen wagte, was es gebe, ſo antwortete man ihm:Das iſt der Mann mit der rothen Hoſe, der den Freiheitsbaum aufpflanzt.

Indeſſen waren Durouleau's Tiſchgenoſſen auf dem Platze angelangt, wo der umgeſtürzte Freiheitsbaum lag. Prosper verlangte laut eine Hacke und eine Schaufel; kaum hatte er ſeinen Wunſch ausgeſprochen, ſo wurde ihm das Verlangte gereicht; man wollte ihm bei ſeiner Arbeit behülflich ſein, aber er wies die ihn Umgebenden barſch zurück; er will allein den Freiheitsbaum wieder aufrichten, allein die Ehre dieſer Verrichtung genießen. Mit kräftigem Arme durch⸗ wühlt er die Erde, in kurzer Zeit hat er ſein Ge⸗ ſchäft vollendet, und der verſammelten Menge den Baum zeigend, ruft er aus:Diesmal, ſtehe ich dafür, wird ihn der Wind nicht mehr umreißen!

Beifallklatſchen ertönte von allen Seiten und das Geſchrei: Es lebe der Mann mit der rothen Hoſe! ließ ſich darunter vernehmen. Endlich reichte man ſich die Hand. Prosper ging mit ſeinem Beiſpiel voran, er ſtimmte das famoſe Lied: Ga ira! an, und man tanzte rings um den von ihm aufgerichteten Frei⸗ heitsbaum.

Nachdem man lange getanzt hatte, trennte man ſich endlich, und Prosper kehrte mit den Glückwün⸗ ſchen des ganzen verſammelten Volkes und den Hand⸗ drücken ſeiner Tiſchgenoſſen, welche nunmehr die größte Hochachtung für ihn empfanden, zu Durouleau zurück.

Am folgenden Morgen ging Prosper aus und