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und rief, nachdem er ſich mit ſeinen Waffen bewundert hatte, aus:„Bürger Durouleau, ich entlehne dieſen Säbel und dieſe Piſtolen von Dir.— Ich thue mehr, als Du verlangſt, erwiderte der dicke Mann, ich ſchenke Dir dieſe Waffen.— Du haſt Recht,
denn ich hätte ſie Dir nie zurückgegeben.— Deine
Freimüthigkeit entzückt mich und ich ſchätze mich glücklich, Dir dienen zu können.— Schau, ich ſehe auch eine hübſche Pelzmütze, die mir, glaub' ich, nicht übel ſtehen würde...“
Mit dieſen Worten hatte der junge Mann eine ungeheure Mütze aufgeſetzt, deren hornförmig geſtal⸗ teter Zipfel bis auf die Schultern herabfiel, und die, da ſie für Prospers Kopf zu groß war, ihm beinahe
die Augen bedeckte.
„Behalte die Mütze, ſie wird Dir warm geben, ſagte Durouleau.— Meinen Dank dafür. Und nun, Bürger, kann dieſen Abend nichts mehr für das Wohl des Staates in der Stadt geſchehen?“
Bei dieſen Worten zog Prosper den Säbel und ſchwang ihn mit feuerſprühendem Blicke über ſeinem Haupte, ſo daß Cornelius und Trappeur es nicht mehr wagten, ihn anzuſehen, während die Andern ihn mit Bewunderung betrachteten.
„Wahrhaftig, ſagte Benedikt, ich ſehe nicht ein⸗
was wir dieſen Abend draußen machen ſollten... es
iſt jetzt Nacht... Man ſitzt ganz gut bei Tiſche.“ „Wißt ihr, verſetzte Ducroquet, daß der Wind dieſen Morgen den Freiheitsbaum umgeriſſen hat, den man auf dem Marktplatze aufgepflanzt hatte?“ Paul de Kock. XV. 8
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