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Trappeur lächelte und ihm entgegnete: Es ſcheint, Ihr Magen empfängt noch mit Luſt?“
Prosper gab keinen Laut von ſich, ſpeiste aber für viere und trank mehr als alle Andern; jeden Au⸗ genblick leerte er ſein Glas, hielt es ſeinen Nachbarn hin und ſchrie mit einer Stentorſtimme: Zu trinken, potz Donnerwetter! zu trinken!“
Und die Tiſchgenoſſen betrachteten ſich gegenſeitig mit ſtaunender Miene, und Durouleau flüſterte ſeinen Freunden zu:„Ich habe euch nicht betrogen... ihr ſeht, es iſt ein eifriger Sansculotte!— Hm! ſagte Benedikt, in Worten gibt er ſich eben nicht zu er⸗ kennen, aber er trinkt wacker.— Er wird ſich erſt beim Nachtiſch zu erkennen geben, dann muß man ſeine Geſinnungen hören!“ brummte der Bürger Trap⸗ peur, nachdem er gerade geſchluckt hatte.
Prosper, der bemerkte, daß geziſchelt wurde, füllte ſelbſt ſein Glas bis an den Rand und erhob ſich mit den Worten:„Bürger, ich trinke auf die
„ Geſundheit der Republik, auf Frankreichs Wohlerge⸗ hen, auf das Glück unſerer Waffen!... und wer nicht ſein Glas mit mir ganz austrinkt, dem werfe ich das meinige in's Geſicht!..— Bravo! verſetzte Ducroquet, das heißt geſprochen.— Und das iſt auch der Ausdruck meiner Geſinnung! ſagte Durouleau mit ſtolzer Miene.— Er hat ſich zu erkennen gegeben, und ich achte ihn hoch,“ ſprach Benedikt.
Die Gläſer wurden gefüllt und pünktlich geleert, beſonders von Cornelius und Trappeur, auf welche


