Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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werden gleich noch mehre kommen, und während deſſen wird unſere Tafel beſtellt. He! he!

Beide Männer begrüßten Prosper, der jedoch, ohne ſich von der Stelle zu bewegen, nur den Kopf umdrehte und ſie mit unverſchämter Miene von oben bis unten maß.

Laß Dich nicht ſtören, Bürger Carotte, fuhr Durouleau fort, meine Freunde wiſſen, was ſie Dir ſchuldig ſind! Ich laß mich auch durchaus nicht ſtören, entgegnete Prosper, und fing die Melodie von Marlborough zu pfeifen an.

Auf den dürren Mann zeigend, fuhr Durouleau weiter fort:Das iſt mein Freund Ducornard. Ach! nein, ſo heißt Du nicht mehr. Wie heißt Du doch, Ducornard? Ich bin jetzt Cornelius Nepos.

Ach! richtig, Nepos; er iſt ein Gelehrter, er ſchriftſtellert; er ſchreibt Dinge, die man für das Wohl der Regierung drucken wird; nicht wahr, Nepos, Du wirſt gedruckt?

Ich ſchmeichle mir. Uebrigens ſoll der Bürger mein Werk ſehen; ich werde ihm Auszüge daraus vorleſen.

Und das iſt Benedikt, der Gewürzkrämer... eine ehrliche Haut, ein wackerer Patriot.

Meinen Gruß Bürger, Du befindeſt Dich wohl und ich auch, reich' mir die. Haud⸗ und ſei meiner Achtung verſichert.

Mit dieſen Worten hatte der Mann mit der ver⸗ gnüglichen Miene Prospers eine Hand genommen und gedrückt, daß ſie beinahe blau wurde. Um dieſe