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ſchreibſt vielleicht viel?— Nie. Ei, ich laſſe Dich einen Augenblick allein... Du erlaubſt...— Biſt Du nicht daheim? auch ſind mir die Complimente verhaßt!“
„So geht mir's auch... Ich will Dir ein Zimmer einrichten laſſen, und Anordnungen treffen wegen un⸗ ſeres Mittageſſens... ich habe vortreffliche Weine... die ich von mehrern Cidevants kaufte, die Geld brauch⸗ ten.. Ich habe ihn billig erhandelt, warte! wir werden die Pfröpfe ſpringen laſſen... Saufſt Du ordentlich?“
„Wie ein Tempelherr!— Das verſteh' ich nicht! — Alſo wie ein Loch!— Bravo, das verſteh ich! Ich will einige Freunde zu unſerem Eſſen einladen laſſen!... aber brave, eifrige, feurige Kerls... die Dir gefallen werden, ol ich bin deſſen gewiß.— Deine Freunde ſollen auch meine Freunde ſein; geh, ich ruhe unterdeſſen aus.“
„Ach! entſchuldige mich, Bürger... wäre es vielleicht unbeſcheiden, Dich um Deinen Namen zu befragen? Ich möchte ihn nur wiſſen... um Dich im Laufe des Geſprächs benennen zu können.“— Mit dem Familiennamen heiße ich Prosper Breſſange... dieſe Namen ſtehen aber mit dem neuen republika⸗ niſchen Kalender nicht in Einklang, daher ließ ich mich Carotte nennen.“— Carotte, ganz gut; auf Wiederſehn, Bürger Carotte!“
Durouleau entfernte ſich und Prosper blieb allein, über ſeine Lage nachdenkend, in dem Saale ſeines neuen Wirthes zurück; er hatte wohl eingeſehen, daß
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