Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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verwerthet hatte. Durouleau hatte, wie es viele Leute nennen, einen guten Handel gemacht, den

aober viele Andere ausſchlagen würden, weil er ihr Zartgefühl verletzte.

Der ehemalige Brauer führte Prosper in ſein Haus ein mit jenem Vergnügen eines Mannes, der ſich durch ſeinen Beſuch geehrt fühlt. Er geleitete ihn durch mehre Zimmer, die ohne Geſchmack und ohne Ordnung mit Möbeln überladen waren und nichts als die Eitelkeit und Einfalt des neuen Beſitzers be⸗ wieſen. In einen Speiſeſaal hatte man einen Bücher⸗ ſchrank mit Spiegeln, drei Theetiſche, mehre Garten⸗ ſeſſel und drei Badewannen gethan. Im Schlafzimmer ſtanden zwei Schreibtiſche, zwei Sekretaire und drei Commoden; in einem ungeheuer großen Saale befand ſich eine vollſtändige Garnitur rother Möbeln, eine halbe Garnitur gelber, und Ruhbette und Lehnſtühle, die aus ganz andern Zeiten herſtammten.

Durouleau betrachtete ſeinen Gaſt, um zu beob⸗ achten, welche Wirkung der Anblick ſeines Mobiliars auf ihn mache; aber Prosper warf ſich auf ein Ka⸗ nape hin und rief aus:Biſt Du Möbelhändler, Bürger? Nein... warum? Es ſcheint mir, Du habeſt einen hübſchen Vorrath in Deinem Hauſe. Allerdings, es ſoll mir nichts abgehen... ich will mit Möbeln verſehen ſein.. außerdem denke ich an Alles... Ich habe drei Sekretaire, damit man, wenn einer zerbricht, ſich gleich des andern bedienen

kann! Ganz richtig! aber ein Sekretair bricht

3 nicht ſo leicht zuſammen, wie ein Teller! Aber Du