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gemacht, Bürger... ich will mich bei Dir in Betreff des Repräſentanten... wenn es einer iſt.. empfohlen haben.“
„Was bin ich ſchuldig? fragte Prosper, mit der Hand nach der Börſe greifend, den Perükier.— Ich hoffe, Bürger, daß Du mich mit Deiner Kundſchaft beehrſt, entgegnete Citron mit einem Bückling. Wir werden das ſpäter finden.— Gut denn!“
„Wir wollen gehen, ſagte Durouleau; Du mußt müde und hungrig ſein.— Ich geſtehe, daß ich gerne etwas eſſen würde; gehen wir. Ach! mein Paket hätte ich beinahe vergeſſen.“
„Wenn Du Dich nicht damit beläſtigen willſt, Bürger, rief Citron ſchnell, ſo will ich es zu Deinem Wirth hinbringen.— Nein... ich danke Dir, ent⸗ gegnete Prosper, haſtig ſein Paket ergreifend. Der Inhalt deſſelben iſt zu koſtbar, als daß ich mich einen Augenblick davon trennen könnte.“
„Es ſind Papiere... Inſtruktionen! Staatsge⸗ heimniſſe!“ murmelte der Perükier ganz leiſe, mit einem Blicke auf den dicken Mann, und dieſer ver⸗ ließ ſodann am Arme Prospers den Laden, indem er triumphirend rings um ſich her ſah, und die ſchar⸗ lachrothe Hoſe Aller Blicke auf ſich zog, zuweilen ſogar die Vorübergehenden zum Nachgehen bewegte.
Das Haus des Bürgers Durouleau war eines der ſchönſten in der Stadt; er hatte es von einem Cidevant gekauft, der in Vorausſicht der revolutio⸗ nären Stürme ſeine Liegenſchaften, ſo lange den Adeligen noch freie Verfügung darüber geſtattet war,


