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Vaters aufgezehrt hatte, durfte er es für ein Glück
halten, Beſchäftigung in der Druckerei zu finden, wo Maximus iſt, aber er arbeitet leider nicht oft! So⸗ bald er eine Aſſignate verdient hat, läuft er davon, um ſie wieder zu verſchwenden... außerdem ſucht er immer Abenteuer, Streitigkeiten, Zänkereien... ſchlägt die Leute, wirft ihnen die Fenſter ein, und ohne Herrn Derbrouck, der ihn oft aus Verlegen⸗ heiten riß, indem er für ihn bezahlte, wäre Prosper ſchon längſt in Verhaft!“
„Wodurch iſt der Junge dem holländiſchen Bankier
bekannt?— Prosper wohnt im Hauſe... ganz hoch oben, in einem Manſardenſtübchen, und als Frau Derbrouck vor zehn Monaten niederkam, gerieth Prosper auf den Einfall, im Hofe ein Kunſtfeuerwerk abzubrennen! An demſelben Tage prügelte er ſich mit Goulard, dem Portier, der behauptete, es ſei ihm eine Rakete ins Aug' gefallen... ich weiß nicht, ob es wahr iſt, aber ich geſtehe, daß ſein vorher
ſchon falſcher und ſchielender Blick ſeitdem noch ab⸗
ſcheulicher iſt.“
„Hat Madame Derbrouck noch mehre Kinder?— Nein, ſie hat nur ihr einziges kleines zehn Monate altes Töchterlein, welches ſie ſäugt. O! ſie iſt ſchön wie ein Engel... Aber es ſcheint mir, während wir mit einander reden, durchaus nicht, als ob der Por⸗ tier das Hofthor aufmache...“
Straße.“ „Dann will ich aufmachen; Goulard iſt vielleicht
„Nein, der Wagen ſteht immer noch auf der


