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genießen, die erſten ſind, die ihn verdammen!... Davon muß ich jedoch Prosper ausnehmen. Ol der iſt ein guter Junge und ginge, dafür kann ich ſtehen, trotz ſeines Leichtſinns und ſeiner gewöhnlichen Locker⸗ heit... weiß nicht wohin, um der Familie Derbrouck von Nutzen zu ſein“
„Wer iſt der Prosper?“
„Ein ganz junger, etwa achtzehnjähriger Mann. Prosper Breſſange iſt der Sohn eines Seidewaaren⸗ händlers; unglücklicherweiſe wurde er frühe ſchon Waiſe; ſein Vater hatte einiges Geld erſpart, damit war aber der kleine Prosper bald fertig! Mit ſech⸗ zehn Jahre gab dieſer junge Herr ſchon Gaſtmähler, regalirte ſeine Freunde in den beſten Reſtaurants, hatte den Teufel im Leib, warf Fenſterſcheiben ein, beſchimpfte die Vorübergehenden und ſcheute ſich ſogar nicht, zuweilen in den Sektionsausſchuß zu gehen, um dort die Redner, wenn ihnen irgend eine Dumm⸗ heit entfuhr, was häufig genug vorkam, laut zu ver⸗ höhnen und auszulachen.“
„Ach! ja... ja. Prosper Breſſange... ich erinnere mich... ich habe ihn hier geſehen... Er iſt ein Freund von Deinem Sohne; hat auch ſehr hübſche Augen... ſieht zwar etwas leichtſinnig aus... aber das gefällt mir bei einem Manne; man darf wenig⸗ ſtens etwas von ihnen hoffen. Was? dieſer Junge iſt erſt achtzehn Jahre alt!... er ſcheint ſchon vierund⸗ zwanzig! er iſt bereits vollkommen ausgebildet... Und was treibt er jetzt?“
„Nachdem er die ganze Hinterlaſſenſchaft ſeines
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