Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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mit einer Miene, worin ſich einiges Mißvergnügen über die eben ſtattgefundene Liebkoſung ausdrijt neben Frau Bertholin nieder.

Zweites Kapitel. Die holländiſche Familie.

Eine halbe Stunde war ſeit dem Vorfall am Fenſter verfloſſen; Frau Bertholin hatte wieder eine Arbeit zur Hand genommen; Euphraſia tanzte nicht mehr, rieb aber von Zeit zu Zeit ihre Wangen ab und brummte:

Picotin kommt nicht aus der Sektion zurück... ich hatte ihn hierher beſtellt... Dein Sohn bleibt auch hübſch lange aus.. Und Roger der zum Abſchied⸗ nehmen kommen wollte... Armer Roger!... er ſagt, er reiſe gerne... Ei! er war recht verliebt in mich... und es hat ihm vor zwei Jahren, als ich Picotin heirathete, ſehr wehe gethan, obgleich er ſich darein zu fügen ſchien. Mir hat er auch nicht übel gefallen; jedenfalls beſſer als Anacharſis Picotin... denn vor allen Dingen iſt er hübſcher; nicht als ob mein Mann häßlich wäre, aber er ſieht dumm aus! ... und das nimmt mit den Jahren immer mehr zu! aber meine Tante wollte, daß ich Picotins Gattin werde, ſie ſprach zu mir: Er hat Vermögen und iſt ein gemachter Mann, während Dein kleiner Roger ein armer Schlucker iſt. Ich gehorchts meiner Tante.