Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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ihm viel Schönes von mir, Bürgerin, verſetzte Ma⸗ rimus, im Begriffe ſich zu entfernen. Wie, Bür⸗ ger Maximus, Du gehſt fort? ſagte die junge Frau in etwas beleidigtem Tone; bin ich vielleicht Schuld, daß Du ſo ſchnell durchgehſt 2... O! nein, aber... Mein Mann wollte Dich ſprechen... er will Dich in Betreff ſeines Schildes, den er verändern will, um Etwas befragen, er wünſcht Deinen Rath zu hören... Er weiß, daß dieſer immer gut iſt. Dann habe ich auch Deinem Freund Roger begegnet; er geht morgen zur Armee ab und will Dir vor ſeiner Entfernung Lebewohl ſagen... So will ich mich beeilen, damit ich bald wieder zurückkehre... Mutter, wenn Roger kommt, ſo ſagen Sie ihm, er ſoll war⸗ ten; es würde mir ſehr leid thun, wenn er ohne Umarmung von mir abreiſen würde. Auf Wieder⸗ ſehen, Bürgerin!

Mit dieſen Worten nahm Maximus einen runden Hut, worauf die Nationalkokarde ſteckte, und entfernte ſich, ſeiner Mutter zum Abſchied noch einmal zulächelnd.

Während die gute Frau Bertholin, um ihrem Sohne nachzuſehen, in einem Nebenzimmer das Fenſter öff⸗ nete, welches auf die Straße ging, betrachtete ſich Madame wohlgefällig in einem auf dem Kamine be⸗ findlichen Spiegel und ſagte, indem ſie ihre Haube zurechtſetzte:Weißt Du, Bürgerin Bertholin, daß Dein Sohn ein recht hübſcher Junge... ein ſchöner wohlgeſtalteter Mann iſt? Schade, daß er immer eine ſo ernſte, finſtere Miene hat... er lacht nie...

das iſt bei einem jungen Manne auffallend. Wir