Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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rz und lie

lgeformten yy 7 u

eiſchige Schultern der Bewu derung preis, waͤhrend

das Auge auf zwei Alabaſterkugeln hinabſah, die lich nicht ſcheuten, am hellen Tage zur Schau getragen zu werden.

Die junge Frau hüpfte ins Zimmer herein und rief aus:Guten Tag, Bürgerin! befindeſt Du Dich beſſer? guten Tag, Bürger Maximus, ich hatte ſchon lange nicht mehr das Vergnügen, Dich zu treffen.

Dieſe Worte wurden von einem ſehr anmuthigen, gegen den jungen Mann gerichteten Lächeln begleitet; dieſer ſchien jedoch nicht darauf zu achten, ſondern antwortete einfach:Du haſt mich doch meines Wiſſens vorgeſtern hier geſehen, Bürgerin.. Vorgeſtern... glaubſt Du?... war's am Nonidi oder Octidi... nein, ich glaube es war am De⸗ cadi... bin ich am Decadi da geweſen, Bürgerin? Ich erinnere mich deſſen nicht mehr... Auch verwirren mich dieſe Namen alle... ich finde mich niemals zurechte. Wahrhaftig, Bürgerin, Dir geht's wie meinem Manne, dem armen Picotin⸗Horatius, ihn verwirrt Alles! glücklicherweiſe bring' ich ihn allemal

wieder auf den rechten Weg... ich habe zum Glücke Kopf für uns Beide! Ach! Picotin wurde nicht für Handelsgeſchäfte geboren... eigentlich beſinne ich mich immer noch, wozu er geboren wurde. Sag