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Am Schluſſe dieſer Worte wendete Frau Bertholin ihr Geſicht ab, um einige aus ihren Augen fallende Thraͤnen zu verbergen; aber M rimus ſtand eilig auf, küßte ſeine Muͤller. und ſagte:„Nun denn. Unrecht. 1 verzethen Ste mir.. Sverzeihen
und Ferheſſen Sie es... Du willſt
4 icht mehr davon reden, mich zu Serlãſſeñ und Soldat 2b werden?...— Nein. nein, ich werde bei
Ihnen bleiben.. aber geben Sie mir meine Car⸗ magnole, damit ich in die Druckerei gehen kann.“
Maximus hatte die Jacke angezogen und ſchickte ſich eben zum Weggehen an, als man mehrmals an die Thüre pochte, und ſich von einer weiblichen Stimme folgende Worte dabei vernehmen ließen:„Bürgerin Bertholin... ich bins, Euphraſia Picotin⸗Horatius. — Die Bürgerin Picpotin ſteckt alſo immer im Hauſe, ſagte Maximus kopfſchüttelnd; es ſcheint mir, ſie ſei alle Tage da.— Sie ſchwatzt gerne... es ſcheint auch, ſie habe daheim nicht viel zu thun... Und dann...“
Mutter Bertholin vollendete ihren Satz nicht, ſon⸗ dern blickte lächelnd ihren Sohn an. Dieſer öffnete die Thüre und eine neunzehnjährige hübſche, runde, roſige Frau mit lebhaftem Blicke und heiterer Miene trat alsbald ins Zimmer ein. Ihre Kleidung war ſo elegant, als es die damalige Mode geſtattete, je⸗ doch nicht geſchmackvoll, denn ſie trug eine Ueberladung mit allen Gegenſtänden des Damenpatriotismus und der Mode jener Zeit an ſich. So hatte dieſe junge Dame an ihrer Haube mit Backenſtreifen breite Spitzen⸗


