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„Ol ich ſehe noch genug, mein lieber Maximus, ich möchte die Jacke geſchwind vollends fertig machen, denn Du haſt keine andere und mußt frieren in Hemdärmeln.“
„Laſſen Sie ſich Zeit, es iſt hier nicht kalt. Ich bin allerdings Willens, heute Abend auszugehen; aber ich habe noch eine andere Carmagnole... die übri⸗ gens, glaub' ich, noch ſchlechter iſt, als dieſe.“
„Wie, Maximus, Du willſt dieſen Abend aus⸗ gehen?.. ich hoffte Du werdeſt bei mir bleiben.“
„Das kann nicht ſein, Mutter, ich habe in der Druckerei zu thun, und der Bürger Hebert würde mich morgen zanken, wenn ich nicht dort geweſen wäre... er verläßt ſich ganz auf mich wegen der Korrektur ſeines Blattes!“
„Ach, ja! Le Pèére Duchesne!“ entgegnete die Mutter des jungen Mannes mit Achſelzucken;„das iſt auch ſo ein ſauberes Journal! das nur von Mord, Blut und Metzelei predigt!...“
„Um Gottes Willen, ſchweigen Sie Mutter...
Schweigen Liet wenn man Sie hörte, wären Se
verloren!..“ Mit veen Worten war der junge Mann aufge⸗
ſtanden und ſchaute rings um ſich her, ja, er öffnete
ſogar eines der auf den Hof hinausgehenden Fenſter, um ſich zu überzeugen, daß Niemand in der Nähe ſei: denn im Hofe hätte man leicht verſtehen können, was im Zimmer des Erdgeſchoſſes geſprochen wurde.
Allein es regnete zu ſtark, es war zu ſchlechtes
Wetter, als daß Jemand Luſt gehabt hätte, ſich


