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erregte ihre Aufmerkſamkeit: ſie erblickten den
Herrn von Monterranville, der noch athmete und
durch Zeichen bedeutete, man möchte ihm zu Hülfe
kommen.
„Man darf dieſen Menſchen nicht liegen laſſen, ſagte der Oberſt; ſeine Geſtändniſſe können uns von großem Nutzen ſein und uns endlich über das Herkommen unſerer geliebten Pauline ins Klare ſetzen.“
Alles ſtimmte dem Oberſt bei, und man verfügte ſich zu dem Verwundeten.„Ich fühle, ſprach er, daß ich nur noch wenige Augenblicke zu leben habe; da aber meine Erklärungen die Vermögensverhält⸗ niſſe dieſes jungen, vielfältig von mir verfolgten Frauenzimmers begründen werden, ſo führet mich
„an den nächſten Ort, und dort will ich euch vor dem Notar die Geſchichte meines jämmerlichen Lebens erzählen, wenn mir noch die Kraft dazu bleibt.“ Man that, was der Sterbende begehrte; Müller und Frank fertigten eine Tragbahre, auf welche man ihn legte. Der Poſtillon war todt und wurde auf dem Platz gelaſſen, bis die Ge⸗ rechtigkeit ſelbſt an Ort und Stelle Unterſuchung anſtellte; den andern Spießgeſellen des Verwun⸗ deten führte man mit ſich nach Blamont, von wo man nicht ſehr entfernt war.
In der Herberge angelangt, ließ der Oberſt einen Arzt, einen Notar und Zeugen kommen. Der Arzt erklärte nach Beſichtigung der Wunde des Herrn von Monterranville, daß derſelbe


