Teil eines Werkes 
2. Th. (1843)
Entstehung
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Sie iſt ſo eben erſt abgereist, hat man mich verſichert, ſprach Müller bei ſich ſelbſt, alſo kann ſie noch nicht ſehr weit ſein; ich hätte auf Frank warten, ihn unterrichten ſollen!... aber der vermaledeite Wirth hat mich auch ſo ſehr geärgert! 3

Während dieſer Betrachtungen kam es ihm vor als hoͤre er Geſchrei in einiger Entfernung; er eilt auf den Ort zu, woher es kam, und erblickt einen ſtillſtehenden Reiſewagen:Wir wollen ein⸗ mal ſehen, ob es iſt, was ich ſuche. Alsbald ſpornt er ſein Pferd zu höchſter Eile; er kommt näher und erkennt eine Frau, die aus dem Wagen ſpringen will, aber durch einen Mann davon ver⸗ hindert wird. Dieſe Frau iſt Pauline und in dem Mann erkennt Müller einen von Denen, welche ihm am vorigen Abend mit ſo vielem Vergnügen zuhörten.Ha! zweifacher Verräther! Du ſollſt mir's bezahlen, rief unſer Huſar und ſprengte auf denſelben los. Aber wie kommt's, daß der Wagen hält? das muß ſeinen Grund haben. Degengeklirr lenkt Müller's Blicke auf eine andere Seite, und er ſieht zwei Männer in hitzigem Kampfe mit ein⸗ ander.Gut, ſpricht er, einer davon iſt der Ver⸗ theidiger Paulinens! Aber unſer Huſar iſt in Verlegenheit, er weiß nicht, wohin er ſich wenden ſoll; endlich denkt er, er müſſe zuerſt Denjenigen retten, der ſein Leben zu Paulinens Schutz ein⸗ ſetzte. Er eilt daher auf die Fechtenden zu... Aber, o neue Ueberraſchung! der eine iſt Herr