Teil eines Werkes 
2. Th. (1843)
Entstehung
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zuſammenzutreffen, und der Oberſt, der in Erfah⸗ rung gebracht hatte, daß Müller und Heinrich auf dem Schloſſe ſeien, ſchrieb an den erſten und ſetzte ihm das Vorgefallene auseinander. Er trug ihm auf, ſeinen Kindern das Vergnügen einer ſo glück⸗ lichen Nachricht zu bereiten, und damit Alle bälder vereinigt werden, ſollte Müller ihm und d'Orme⸗ ville mit Heinrich und Pauline entgegenkommen. Nachdem dieſer Brief einmal fort war, ſchickten ſich der Oberſt und ſein Freund zur Reiſe nach Schloß Framberg an. Laſſen wir ſie reiſen und kehren wir ins Schloß zurück.

Als Pauline den Brief des Oberſten zu Ende geleſen hatte, ſtimmte ſie in Müller's Freudenaus⸗ brüche ein, und ihre Gemüthsbewegung war ſo ſtark, daß ſie ihr beinahe unheilbringend geworden

wäre und ſie aufs Neue den Gebrauch ihrer Sinne

verloren hätte.

Alle Wetter!... ſagte Müller, Alles in Alarm ſetzend, da habe ich mit meinem Teufelskopfe aber⸗ mals dummes Zeug gemacht, und dafür, daß ich ihr zu viel Freude machen wollte, werde ich ſie ohne Laufpaß in die andere Welt befördern!... Seiner Befürchtungen ungeachtet, kam Pauline wieder zu ſich und befand ſich beſſer als je.Ha! Bomhen und Granaten! ſprach unſer Huſar zu ihr, bleiben Sie mir mit Ihren Ohnmachten vom Leibe, ſonſt verliere ich am Ende noch den Kopf darüber..

Pauline wollte ſich ſogleich ankleiden, um ihren