Teil eines Werkes 
2. Th. (1843)
Entstehung
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nämlichen ſind, welche meiner Pauline den Tod

geſchworen hatten. So vernehmen Sie denn, wie ich ſie zu entdecken hoffe: Als Heinrich das Geſpräch der beiden Elenden hörte, hatte er Zeit genug, ihr Geſicht genauer zu betrachten; ſtellen Sie ſich ſeine Ueberraſchung vor, als er in dem Herrn des kleinen Hauſes im Walde, wo ich gaſt⸗ freundliche Aufnahme gefunden hatte, denjenigen Ihrer Mörder erkannte, der bei Heinrichs An⸗ näherung der ihm gebührenden Strafe ſich durch die Flucht entzogen hatte. Wär's möglich?... Und dieſer Menſch?... Konnte Heinrich nicht wiedererkennen, weil die Zeit zu genauer Be⸗ trachtung zu kurz geweſen war; allein es mag ſein, daß er Verdacht ſchöpfte: in der Nacht vor unſerer Abreiſe hatte er ſein Haus verlaſſen.

Ich bin überzeugt, er könnte uns von dem, was

wir gerne wiſſen möchten, unterrichten; wo ihn aber jetzt finden? Das wird uns gelingen, daran zweifeln Sie nicht. Im erſten Augenblick, wo Heinrich mich damit bekannt machte, weigerte ich mich, einen Menſchen zu beſtrafen, der gaſt⸗ freundlich gegen mich geweſen war; aber jetzt, wo ich von all ſeinen Verbrechen unterrichtet bin, will ich ihn entdecken, und ſollte ich ihn am Ende der Welt ſuchen müſſen. Ich werde Ihnen bei⸗ ſtehen, Oberſt, und es wird uns gelingen, dem Gottloſen die Maske abzureißen.

Ueber dieſen Punkt einig, dachten die beiden Freunde, das Dringendſte ſei, mit ihren Kindern