Teil eines Werkes 
2. Th. (1843)
Entstehung
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wiederſehen.“ Heinrich antwortete nicht, allein Müller hoffte, die kriegeriſchen Gemälde, die er häufig an ihm vorübergehen ließ, werden am En de ſeine Seele bewegen, daß er ſich ſeinen Wünſchen füge. In dieſer Hoffnung forderte er ihn auf, den Weg nach Wien einzuſchlagen, und Heinrich willigte ein.

Der Oberſt verabſchiedete ſich von ſeinem Sohne und auf die Frage des letztern, warum er ſie nicht nach Offenburg begleite, entſchuldigte er ſich unter dem Vorwand, daß ihn noch Geſchäfte in Frank⸗ reich zurückhalten.

Doch lag darin nicht der wahre Grund; aber er mochte Heinrich ſein gefaßtes Vorhaben nicht mittheilen, aus Furcht, ſein Werk könnte ohne Erfolg bleiben. Müller vertraute er indeß ſeine Abſicht, ihm das ſtrengſte Geheimniß anbefehlend. Des Oberſten Beginnen im Stillen bewundernd, verſprach er dieſes.*

Nach dem Abſchied von ſeinem Vater reiste Heinrich, mit dem Wunſche baldigen Wiederſehens, in Begleitung Müller's, auf der Straße nach Deutſchland ab.

Wir laſſen den Oberſt Framberg ſich in Ausfüh⸗ rung ſeines edlen Vorhabens nach Paris begeben und machen uns mit unſern beiden Reiſenden auf den Weg, damit wir ſehen, wie Müller es anſtellte, Heinrich von dem ihn verzehrenden Kummer zu heilen.

Unſer Huſar und ſein Zögling reisten zu Pferde: