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err aſſen hatte, und des Kindes, das ncht einmal ſeinen Vater kannte, erinnernd, beſchloß ich, dem Frauenzimmer, gegen welches ich ſo ſtrafwuͤrdig gehan⸗
delt hatte, meinen Namen und meine Hand anzutragen.
Allein es war nicht mehr Zeit, ſie war verheirathet..
verheirathet an einen⸗Mann von ehrenvollem Range, und
ich bezweifelte nicht, daß es ihr gelungen war, ihre Schwach⸗ heit vor Aller Augen zu verbergen; aber ich brannte, zu erfahren, was aus meinem Kinde geworden war. Nach vielen vergeblichen Verſuchen, war es mir endlich moͤg⸗ lich, eine geheime Unterredung mit der, die mich ſo heiß geliebt, zu erhalten... aber ich fand nur noch eine entruͤſtete, unverſoͤhnliche Frau, welche auf all' meine Bitten nichts als dieſe Worte erwiderte:
„Sie haben mich verlaſſen, als ich Sie bat, mich Ihre Gattin zu nennen und Ihrem Kinde den Vater zu ſchenken. Ich kenne Sie nicht mehr! Ich will die Er⸗ innerung eines Vergehens, das mich errothen macht, in mir verwiſchen, und was Ihre Tochter anbetrifft, ſo ſind all' Ihre Bitten vergeblich, Sie werden nie erfahren, was aus ihr geworden iſt.“ Dieſer von einem beleidigten Weibe ausgeſprochene Entſchluß wurde nur zu ſtrenge durchgefuͤhrt... ſechzehn Jahre verfloſſen... vergebens hatte ich mehrmals meine Bitten wiederholt, man ließ
ſie unbeachtet... Nun, Cherubim, kennen Sie auch den
Grund jener Traurigkeit, die mich zuweilen mitten unter den heiterſten Geſellſchaften befiel, jenen Wechſel der Stim⸗ mung, den man mitunter an mir bemerkte; denn inmit⸗ ten der glaͤnzendſten Vergnuͤgungen der Welt trat das
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