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zu ſchaffen!... das Uebrige ſei Ihre Sache... Sie werden mit einer kleinen, entzuͤckenden Fremden, die
wahnſinnig in Sie verliebt iſt, unter vier Augen ſpeiſen
.waͤre da ein Dritter nicht zu viel?“
„— Ach! ja, allerdings... ja... nun alſo— auf Wiederſehn!“
„— Auf Wiederſehn, mein lieber Marquis, moͤge Sie die Liebe mit Ihren ſuͤßeſten Freuden kroͤnen!...“
Darena laͤchelte beinahe hoͤhniſch, als er Cherubims Hand druͤckte, dann warf er noch einen Blick auf Bruno und verließ das Haus, die Thuͤre hinter ſich ſchließend.
Cherubim fuͤhlte ſich ganz ergriffen, als er ſich in dieſem unbekannten Hauſe, in einem ihm ganz fremden Stadtviertel allein neben dem kleinen Jungen befand, der ihn ſchelmiſch anblickte, waͤhrend er die Nuͤſſe knackte, die er unter ſeiner Blouſe hervorlangte.
Der Vorſaal hatte zwei Thuͤren, welche beide offen ſtanden, und dem Auge den Anblick zweier Zimmer dar⸗ boten, wovon das eine mitneinigen elenden Stuͤhlen, das andere mit einem Tiſch, einem Ofen und einem jaͤmmer⸗ lichen Lager verſehen warz die auf das Boulevard gehen⸗ den Fenſter waren mit eiſernen Stangen vergittert, und hatten keine Vorhaͤnge.
Cherubim dachte, als er dies Alles uͤberſah, bei ſich, daß Darena zur Meublirung dieſes Hauſes nicht viel Geld ausgegeben haben muͤſſe; dann wendete er ſich an Bruno, welcher bald mit den Zaͤhnen, bald mit den Fuͤßen ſeine Nuͤſſe zu knacken fortfuhr, und zuweilen eine Melodie ſummte, wovon man nichts verſtand als: la la, la la, tra lalalal..


