Teil eines Werkes 
4. Th. (1843)
Entstehung
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„Die Hauptſache iſt ſeine Abgelegenheit; denn da muͤßte doch der Teufel mit im Spiele ſein, wenn Sie der Ehe⸗ mann hier entdeckte! Mein lieber Freund, bei der Ent⸗ fuͤhrung einer Frau muß man ſehr vorſichtig ſeinz und uͤberhaupt, was kuͤmmert Sie das Haus 2... der Frau

wegen kommen Sie hierher... ich wuͤrde mir mit dem

Gegenſtand meiner Liebe in einer Schaͤferhuͤtte gefallen haben; ich will laͤuten, ſchicken Sie den Wagen fort.“

Cherubim bezahlte eilig den Kutſcher, dieſer ſtieg auf ſeinen Bock und fuhr davon.

Darena zog an einem Eiſendraht, der neben der Halbthuͤre angebracht war, die zum Eingang ins Haus diente. Ein kleiner, dreizehnjaͤhriger, frech ausſehender Junge, deſſen unverſchaͤmtes, gemeines Weſen zu einem hochſt unſaubern Anzug paßte, zeigte ſich mit einer ſchief ſitzenden Muͤtze, offener Blouſe und ſchmutzigen Haͤnden, er warf einen Blick des Einverſtaͤndniſſes auf Darena, der in ihm den kleinen Bruno erkannte, jenen Tauge⸗ nichts, aus dem Herr Poterne einen Affen machen wollte, und der hernach ſeinerſeits den Gedanken aus⸗ fuͤhrte, ſich das Fell anzueignen, das ihm beim Studium dieſer Rolle gedient hatte. Spaͤter traf Poterne Bruno, der unterdeſſen ſeine Huͤlle verwerthet und aufgezehrt hatte, wieder an; der Geſchaͤftsfuͤhrer erlaubte ſich zu⸗ vörderſt, dem Straßenjungen einige Ohrfeigen zu appli⸗ ciren, dann verzieh er ihm und nahm ſich, hingeriſſen von den gluͤcklichen Anlagen, die der kleine Bruno an den Tag legte, vor, ihn bei guͤnſtiger Gelegenheit aber⸗ mals zu benuͤtzen. Bei dem intriguanten Handel, den man zum Betruge Cherubims vorhatte, mußte man