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mals fuͤnfhundert Franken bei... Er willigte in Alles ein. So geht man in Paris zu Werke. Ich ſuchte zwei zuverlaͤſſige Burſche auf... wovon ich einem jeden fuͤnfhundert Franken gab. Auch eine Poſtchaiſe hatte ich gemiethet. Als der Graf Globesky mit ſeiner Frau ab⸗ reiste, folgten wir ihm nach... und ungefaͤhr zwei Stunden von hier, zwiſchen Sevres und Chaville, an einem Orte, wo nichts als Melonen wachſen, ſchoſſen wir unſere Piſtolen los. Der beſtochene Poſtillon hielt an. Es war ſtockfinſtre Nacht; Alles ging, wie ich's vorausgeſehen hatte, voruͤber. Wir entfuͤhrten die junge Frau... Der alte Pole vertheidigte ſich wie ein wilder Teufel... er brachte ſogar im Kampfe einem meiner Leute einen leichten Dolchſtich bei, welches mich noͤthigte, ihm eine weitere Belohnung von hundert Thalern zu er⸗ theilen. Endlich haben wir die goͤttliche Globeska ent⸗ fuͤhrt, und ich dieſelbe in die zu dieſem Zwecke gemiethete Wohnung gebracht, wo ſie die Nacht, verblieb, und Sie jetzt erwartet.“
„Ach! mein lieber Darena!.. welche Ereigniſſe... mein Gott, eine Frau ihrem Gatten mit bewaffneter Hand entreißen... wenn man das wuͤßte.. iſt das nicht ein Verbrechen?“
„— Pah!... Sie werden ſich doch jetzt nicht mit Skrupeln befaſſen!... außerdem gab's kein anderes Mittel, und wenn am Ende Jemand der Gefahr ausgeſetzt iſt, ſo bin ich's allein... aber meine Freundſchaft bietet den Gefahren Trotz!“
„— und wo haben Sie die ſchoͤne Polin hinge⸗ bracht?“—


