ſei, Paris zu verlaſſen und mit ſeiner Frau nach Nor⸗ wegen zu reiſen; Sie werden einſehen, daß, wenn wir Ihre Eroberung haͤtten bis Norwegen verfolgen muͤſſen, dies uns etwas zu weit gefuͤhrt haͤtte. Daher faßte ich ſchnell einen Entſchluß und dachte bei mir:
„„— Sie ſoll nicht mit ihm gehen!““
„— Ich erfuhr(immer vermoͤge des Goldes), daß die Poſtchaiſe gegen acht uhr Abends unſere Polen an ihrem Hauſe abholen werde; ich lange etwas vor der Zeit an; die Chaiſe kommt, haͤlt vor dem Hauſe, ich gehe dem Poſtillon keck entgegen, nehme ihn bei Seite und ſage zu ihm:
„„SIch bete das Frauenzimmer, welches Ihr fortfuͤhren wollt, an... Ich werde Euch mit zwei Freunden, eine oder zwei Stunden von Paris, in einen von der Straße abgelegenen Ort nachfolgen; wir thun, als ob wir Euch angriffen, ſchießen einige mit Pulver geladene Piſtolen ab, Ihr haltet, wir reißen die Chaiſe auf, nehmen die junge Dame heraus, und Ihr fahrt in geſtrecktem Galopp mit dem alten Herrn davon; wenn er Euch zuſchreit, Ihr ſollet halten, ſo hoͤret nicht auf ihn, bis Ihr eine oder zwei Stunden davongaloppirt ſeid.““
„Sie koͤnnen ſich vorſtellen, mein lieber Cherubim, daß man, wenn man einem Poſtillon ſolche Vorſchlaͤge machen will, ſie mit gewichtigen Gruͤnden begleiten muß; ich uͤberreichte ihm einen Tauſendfrankſchein; er drehte mir den Ruͤcken zu und ſagte:
„„Wofuͤr halten Sie mich?
„— Ich fuͤgte noch fuͤnfhundert Franken hinzu.... er ſagte mir, die Sache ſei ſehr kitzelig! Ich fuͤgte aber⸗
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