Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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auf dem Rückweg nach ſeinem Hotel, ich hätte nicht zu dieſem Weibe gehen ſollen... Aber ſeit ich reiſe, mache ich nichts als dumme Streiche!... Ach, mein Vater! welchen Kummer würde Ihnen die Aufführung Ihres Sohnes machen, wenn Sie dieſelbe kennten! Und du, guter Müller, hätte ich deinen Rath beſſer befolgt, wäre ich nicht ſo weit, wie ich jetzt bin... Da mir aber das Schickſal immer entgegen iſt und ich Diejenige nicht finde, welche das Glück meines Lebens gemacht hätte, ſo ſchwöre ich, bald nach Framberg zurück⸗ zukehren.

Der Offizier war pünktlich beim Stelldichein, Heinrich griff zu ſeinen Waffen, und, ohne ein Wort zu verlieren, begaben ſie ſich nach dem Ge⸗ hölz von Boulogne. Dort zog Jeder ſeinen Rock aus und griff den Andern ungeſtüm an.

Heinrich war nicht ſo fertig im Fechten wie ſein Gegner; aber er war kaltblütig und wußte alle ſeine Stöße geſchickt zu pariren. In Kurzem rannte der Offizier, indem er Heinrich Eins ver⸗ ſetzen wollte, in deſſen Degen und ſank leblos zu Boden. Mit ſchnellen Schritten ging Heinrich in ſein Hôtel zurück; ihm ſchien, es ſei der Schatten ſeines unglücklichen Opfers ihm auf den Ferſen. Es iſt wirklich etwas Entſetzliches, einen Nebenmen⸗ ſchen wegen einer Frau zu tödten, die man ver⸗ achtet!... Heinrich machte ſich tauſend Gedanken, und ſeine Seele erlag unter der Laſt des von ihm vergoſſenen Bluts,