Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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wie das Böſe annehmen. Wahrhaftig!... nun wohlan! ſo will ich Dich lehren, mir keine ſolche Streiche mehr zu ſpielen, und Den, der mit Dir frühſtückte, meinen Arzt bezahlen laſſen. Du biſt närriſch, Floricourt, ich war allein, ich verſichere Dich. Ich gehe nicht auf ſolche Mähr⸗ chen... Da er ſich verſteckte, iſt er kein Zahler, und ich will ihm die Luſt des Wiederkommens benehmen. 6

Damit beginnt der junge Mann überall um⸗ her zu blicken, mit dem Fuß unter alle Tiſche zu ſtoßen. Endlich erblickte er Heinrich, der hinter

der Glasthüre unbeweglich geblieben war; er öffnet

dieſe ſchnell und gibt unſerm Helden eine Ohr⸗ feige, ehe er Zeit gehabt hatte, auszuweichen. Heinrich wollte gerade über ſeinen Gegner her⸗ fallen, als ſich die Dame zwiſchen beide warf, um ſie auseinander zu bringen.

Mein Herr, ſagte Heinrich zu dem Offizier, wenn Sie ein Mann von Herz ſind, werden Sie mir Genugthuung für dieſen Schimpf geben. Ah! der Herr iſt nicht zufrieden! antwortete die⸗ ſer, höhniſch lachend; nun wohlan! ſo ſoll er noch eine derbere Lection haben. Keine Schmähreden, mein Herr, ich liebe ſolche nicht; Morgen früh um vier Uhr erwarte ich Sie in meinem Hauſe! Mit dieſen Worten verließ Heinrich das Zimmer, ohne die neben ihm ſtehende Dame mehr eines Blicks zu würdigen.

Auch meine Schuld, ſagte er bei ſich ſelbſt,