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Boudoir der Dame ſtieß, kam er, ſo wie er allein war, leiſe zurück, um ſich mit eigenen Augen zu überzeugen, was im Bbudoir vorgehe.
Statt der Putzmacherin ſah er einen jungen Offizier eintreten, der ſich, unbekümmert um die Herrin des Hauſes, in einen Lehnſtuhl warf.„Wie! Ihr ſeid's, Floricourt? ſagte ſie mit halb freund⸗ licher, halb verlegener Miene zu ihm.— Ja, ich bin's; und ich finde es höchſt wunderbar, daß Du mich ſo in Deinem Vorzimmer warten läſſeſt.— Konnte ich vermuthen, daß Ihr es ſeid, den ich ſeit acht Tagen nicht geſehen habe?— Du glaub⸗ teſt ohne Zweifel, es ſei Dein dicker Mondor und er werde ruhig abtrollen, ſo wie man Deine Ab⸗ weſenheit melde?... Aber ich bin nicht von ſolchem Taig und ſchere mich den Teufel um Deine Befehle und Deine Geldſpender!— Was ſoll aber dieſer Ton bedeuten, mein Herr?... Es ſteht Euch recht gut an, ſo mit mir zu reden, Ihr, den ich mit Wohlthaten überhäuft, den ich von Kopf bis zu Fuß neu gekleidet habe! Damals ſchertet Ihr Euch nicht den Teufel um meine Eroberungen... Warum war ich gut genug, Alles für den Herrn aufzuopfern? Wahrhaftig, die Frauen ſind ſehr einfältig, wenn ſie zuweilen Schwachheiten haben! Man verbindet ſtets nur Undankbare!— In der That, es handelt ſich um Ihre Geſchenke, Madame! Sie haben mir eins gemacht, das mir gar nicht gefällt.— Mein Herr! wenn man von einer Frau etwas empfängt, muß man das Gute
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