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Frank erſchrack, wie er ſeinen Herrn in dem Zuſtand ungewöhnlicher Niedergeſchlagenheit ſah. „Was haben Sie denn, gnädiger Herr? fragte er ihn; ſollte Ihnen ein Unglück begegnet ſein? — Ach ja, Frank!... ein Unglück, das ich mir nie verzeihen werde!...— Was ſoll das heißen, gnädiger Herr? ſchreiben Sie es dem Verhängniß zu!— Rüſte Alles zu unſerer Abreiſe, noch dieſen Morgen verlaſſen wir Paris.— Darf ich wiſſen, wohin wir gehen, gnädiger Herr?— Nach Fram⸗ berg zurück: es treibt mich, meinen Vater und den guten Müller, der mich ſo ſehr liebte, wieder zu ſehen.— Meiner Treu, gnädiger Herr! ich freue mich gleichfalls darauf, denn nichts auf der Welt kommt dem Vaterhauſe gleich.“


