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Deufel oder vielmehr das Geſchick wollte, daß er vom Billardſpielen ſprach... Sie wiſſen, das iſt mein Lieblingsſpiel und ich bin ſogar darin etwas ſtark!..— Ja! Du ſagteſt mir's ſchon... Nun gut! Du wollteſt gewiß ſpielen?— Richtig, Herr; das heißt, mein Mann ſchlug mir eine Partie vor und ich verfehlte nicht, ſie anzunehmen. Wir traten demnach in ein Caféhaus und gingen ans Billard: es war beſetzt, da aber die Partie ihrem Ende nahte, blieben wir und ſahen zu. Einer der beiden Spieler war viel ſchwächer als der andere, und mein Fremder beſpöttelte ihn über ſein Spiel. Ich wette zwei Louis, ſagte er zu ihm, Ihr macht dieſen Ball nicht auf einen Stoß(und der Ball war ziemlich ſchwer); die Perſon wettete und ge⸗ wann. Mein Mann ſchien ärgerlich, daß er ver⸗ loren hatte und ſagte, er werde ſeine Revanche nehmen; die Gelegenheit zeigte ſich bald; an der Perſon, welche die zwei Louis gewonnen, war die Reihe zu ſpielen. Sie durfte durchaus nur ſtoßen, um einen Ball, der ſchon halb im Loch war, hin⸗ einzubringen: gut! mein Mann war ſo frech, zu ſagen, der Andere werde den Ball nicht machen!... Ich entgegnete ihm, er werde ihn machen. Wer⸗ den Sie mir glauben, gnädiger Herr, daß er es wagte, zwanzig Louis für das Gegentheil mit mir zu wetten?... Ich nahm es auf der Stelle an. unglücklicherweiſe hatte ich all mein Geld bei mir! — und Du gewannſt?— Im Gegentheil, gnä⸗ diger Herr! Der Ungeſchickte, der ſchon einen


