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ſagte Frank, als er Heinrich die entladenen Piſtolen auf einen Tiſch legen ſah.— Ja, lieber Frank: da lade ſie wieder.— Will der gnädige Herr wieder von vorne anfangen?— Nein, aber wir reiſen.— Ahl es ſcheint, Sie haben genug... Und wohin gehen wir, gnädiger Herr? nach Nea⸗ pel?— Nein, ich habe Italien ſatt.— Deſto beſſer, wahrlich, dies Land langweilte mich auch, ich.— Wir gehen nach Frankreich, nach Paris, vielleicht bin ich dort glücklicher als bisher... und ſinde Diejenige wieder, für welche ich mein Leben hingäbe!— Wie? Herr, Sie denken ihrer noch?— Ob ich an ſie denke!... ach!. Frank, glaubſt Du dieſe rauſchenden Vergnügungen, dieſe Leidenſchaften eines Augenblicks, welche ſeit meiner Abreiſe meinen Geiſt in Anſpruch nahmen, hätten das Andenken an meine theure Pauline aus meiner Seele verwiſchen können?... Nein; dieſe ſo ver⸗ führeriſchen Frauen haben meinen Kopf eingenommen, meine Sinne verwirrt, aber keine iſt bis zu meinem Herzen gedrungen.— Das ſehe ich wohl, daß Ihr
Gefühl für Ihre Unbekannte die wahre Liebe iſt... — Ojia!.. die zärtlichſte, aufrichtigſte Liebe!... — Aber die Pferde ſtehen bereit, gnädiger Herr! — Warum ſagteſt Du denn nichts 2...“ „Sonderbar, ſprach Frank, als er Rom mit ſeinem Herrn verließ, daß wir uns immer mitten in der Nacht auf die Reiſe begeben: das iſt das Verhängniß!...“
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