Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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zu verdoppeln, und man überließ ihm einen Sieg, *. den man nie die Abſicht hatte, ſtreitig zu machen.

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Jetzt werden Sie mich hoffentlich anhören, mein Herr! O ja, theure Jutie! ich bin ganz Ohr. So wiſſen Sie denn, mein Herr, daß... Ach, großer Gott! ich glaube, da kommt die Frau Marquiſin... In der That, ich höre etwas. O Himmel! zmuß ſie gerade dieſen Weg nehmen, um in ihr Schlafzimmer zu gelangen. Nun, was läge denn daran, wenn ſie mich ſähe? Ach, mein Herr! ich wäre unwiderbringlich verloren. Ich ſage, ich hätte mich im Weggehen im Höotel

verirrt. O, Sie kennen den mißtrauiſchen Cha⸗

rakter der Marquiſin nicht; ſie würde Vermuthungen anſtellen; ich weiß gewiß, ſie liebt Sie, und wir

beide wären verloren. Was iſt nun zu machen?

Sie kommt näher.. Ich höre ihre Stimme;

Sie müſſen ſich verbergen. Aber wo? Hier, in dieſem Schrank wird Raum genug für Sie

ſein. Da drinnen werde ich aber erſticken.

O nein, nein!...Rühren Sie ſich nicht, und ich

befreie Sie, ſobald Madame zu Bette iſt.

Es war Zeit, daß Heinrich ſich verbarg, denn bald trat die Marquiſin, eine Kerze in der Hand, in das Kabinet.Ah, da biſt Du, Julie! Wo⸗ hin warſt Du denn gegangen? Seit zwei Stunden ſuche ich Dich überall. Aber Madame.. ich war in Ihren Gemächern, zu ſehen, ob nichts fehlte. Wie? Du warſt alſo ohne Licht? Gnädige Frau, das meinige verlöſchte..