Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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den überzeugenden Beweis von der Bosheit des Gärtners erlangt hatte, verſprach er ſich, glän⸗ zende Rache zu nehmen. Nach wohl überlegtem Plane, ließ er den Gärtner Alles rüſten, was ſeine Exploſion recht geräuſchvoll machen konnte und harrte mit Ungeduld auf den zur Ausführung ſeines Projekts beſtimmten Augenblick.

Endlich kam dieſer von Mäller und dem Gärtner ſo ſehnlichſt gewünſchte heran. Nach⸗ dem Letzterer ſein Kunſtſtück gehörig vorberei⸗ tet hatte, verſteckte er ſich im Gebüſch, von wo aus er die Lunte anbrennen wollte. Er war⸗ tete nicht lange: der Galopp eines Pferdes ließ ſich vernehmen, es kommt näher... Alsbald legt er Feuer an das Laufpulver...Aber o Ueberra⸗ ſchung!... o Verzweiflung!... er ſelbſt wird durch die Gewalt des Pulvers weit weg geſchleudert und fällt unter durchdringendem Geſchrei auf den Raſen nieder.

Man denkt ſich leicht, daß Müller es war, der den Pulverſtreifen durch einen andern an den Ver⸗ ſteck des Gärtners führenden abgeſchnitten und das Gebüſch ſo mit Pulver unterminirt hatte, daß er ihm die Luſt benahm, Andere in die Luft zu ſprengen.

Auf dem herbeigaloppirenden Pferde ſaß Nie⸗ mand: Müller hatte ſeinen Zögling von der ihm gelegten Falle benachrichtigt und dadurch vom Er⸗ ſcheinen abgehalten.

„Aha!. Schurke, Du alſo willſt Deinen jun⸗