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liches Ereigniß ihn an ſeine Pflicht erinnerte: Cle⸗ mentine fühlte ſich guter Hoffnung. Dieſe Nach⸗ richt erfüllte d'Ormeville mit Freude, ließ ihn aber doch fühlen, daß es Zeit ſei, einen entſcheidenden Schritt zu thun.
Mann kam überein, d'Ormeville ſolle augen⸗ blicklich zur Armee abreiſen! eben kam ein Krieg zwiſchen Rußland und Oeſterreich zum Ausbruch; der Augenblick, ſich auszuzeichnen, war da. Cle⸗ mentine ſollte ihrem Geliebten von allem auf dem Schloß Verfallenden in Kenntniß ſetzen. Man hoffte, er werde vor der Geburt des unter ihrem Herzen
ruhenden Kindes wieder zurückkommen; und dann
wollten ſich beide Liebenden dem Baron zu Füßen werfen, ihr Vergehen bekennen und ſeine Verzei⸗ hung erlangen.
Nach Feſtſtellung dieſes Planes dachte man nur noch an ſeine Ausführung: d'Ormeville verließ die Geliebte nicht ohne viele Thränen zu vergießen, und Clementine fühlte ihre Sinne ſchwinden, als ſie denjenigen abreiſen ſah, den ſie als ihren Gat⸗ ten betrachtete. 4
Viertes Kapitel.
Der Mann, wie es wenige gibt.
Zwei Monate nach d'Ormeville's Abreiſe kün⸗
digte der Baron von Froburg ſeiner Tochter an, 4
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