und ſie ſtanden auf's ggegenüber. 8 Paul de Kock. IX. 2
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um zu Marianens Hütte zu gelangen, durchſchnei⸗ den mußte. Bald ſich müde fühlend, ſetzte ſie ſich am Fuße eines Baumes nieder und überließ ſich ſüßen Träumereien, wozu ſie das rings um ſie her verbreitete Stillſchweigen einlud? So ſaß ſie ſchon geraume Zeit, als ſie ein ziemlich naher Flintenſchuß aus ihren Betrachtun⸗ gen aufſchreckte: ſchnell wandte ſie ſich um und ſah einen jungen Jäger. Beim Anblick Clementinens blieb der Jüngling betroffen ſtehen, und ſtatt ſich wegen der ihr eingejagten Furcht zu entſchuldigen, hatte er nur Augen für den reizenden Gegenſtand, der ſich ſeinen Blicken darbot. Clementine gewahrte zuerſt das Sond Lage; ſie ſtand auf und wollte ſich der junge Mann auf ſie zulief un Arm zurückhielt. „Wie! mein Fräulein, ſollte ich Ihnen Furcht gemacht haben?— Sie nicht, mein Herr, nur Ihre Flinte..— Wollen Sie meine Entſchul⸗ digung genehmigen? ich hatte Sie nicht bemerkt; denn gewiß, wäre das bälder geſchehen, ſo hätte ich unmöglich mehr an die Jagd denken können..— Es würde mir leid thun, mein Herr, wenn ich Ihr Vergnügen ſörte...— Ach, mein Fräulein, gerne würde ich jedes andere Vergnügen für das hin⸗ geben, welches ich in dieſem Augenbligk empfinde...
Elementine erröthete; der junge Mann ſchwieg Neue unbeweglich einander
erbare ihrer entfernen, als d ſie ſanft am


