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Worten trat Müller mit aller Kraft gegen den der Thüre am nächſten befindlichen Fenſterladen der Parterrewohnung, welcher nicht im Stande, dem Sturme trotzen zu können, praſſelnd zu ſeinen Füßen niederfiel. Nun ſchlug er mit ſeinem Sä⸗ bel ein Paar Scheiben ein und ſtieg in das Haus, ohne auf die Befehle ſeines Oberſten zu hören, welcher ihm vorſtellte, daß man auf dieſe Weiſe das Völkerrecht nicht verletzen dürfe, und man ihn eher für einen Straßenräuber, als einen alten Feldwebel halten müſſe.
Ohne ſich in ſeiner Expedition aufhalten zu laſ⸗ ſen, eilt Müller nach der Hausthüre, findet an der Wand einen großen Schlüſſel, öffnet ohne Schwie⸗ rigkeit und läßt den Oberſt Framberg in das lehr⸗ ſtehende Haus ein.
„Da wir einmal innen ſind, ſagte der Oberſt, ſo wollen wir wenigſtens mit Umſicht zu Werke gehen.— Recht, mein Oberſt, geben Sie dieſem Dummkopf von Poſtillon, der an unſerem Mißge⸗ ſchick Schuld iſt, den Arm, und ich gehe voran, um Sie vor jedem Unfall zu bewahren.“
Unſere Reiſenden ſetzten ſich umhertappend in Marſch, denn die Finſterniß war ſo groß, daß man keinen Schritt vor⸗ oder rückwärts ſehen konnte. Schon waren ſie durch mehre Gemächer gegan⸗ gen, ohne etwas zu entdecken, und Müller, unge⸗ duldig werdend, fing an, zwiſchen den Zähnen zu fluchen, als Etwas an ihnen vorüberkam und bei ihrer Annäberung eiligſt entfloh. Müller, gereizt,
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