Teil eines Werkes 
3. Th. (1843)
Entstehung
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In Gagny. Gagny... Ah! das iſt's; ich hatte den Namen, den Sie mir beim Eintritt ins Haus geſagt haben, ver⸗ geſſen... und wer hat Sie erzogen? 3 Eine wackere Baͤuerin... Nicolle Frimouſſet... Sie ſaͤugte damals den Herrn Marquis von Grandvilain...

Ah! der junge Marquis von Grandvilain wurde von dieſer braven Frau geſaͤugt?

Ja, gnaͤdiger Herr, das iſt mein Milchbruder ... und.. in ſeiner Kindheit war ich die Genoſſin ſei⸗ ner Spiele..

Ganz gut... aber daraus geht nicht hervor, wie Sie nach Gagny gekommen ſind?

Mein Gott, gnädiger Herr, eine Dame... meine Mutter ohne Zweifel, brachte mich zu der guten Nicolle und bat ſie, mich zu verpflegen; ich war damals ein Jahr alt; man ließ Nicolle einiges Geld und ver⸗ ſprach wiederzukommen. Nach Verlauf eines Jahres ſchickte man durch einen Commiſſionair von Paris wieder einiges Geld, beſuchte mich aber nicht und ſeitdem hat man ſich nie wieder nach mir erkundigt.

Wie hieß, wo wohnte dieſe Dame?... 4

Nicolle hatte vergeſſen, ſie darnach zu fragen, denn ſie konnte ſich nicht vorſtellen, daß man mich ver⸗ laſſen und nicht mehr kommen werde!... Der Commiſ⸗ ſionair von Paris kannte die Dame, die ihn beauftragt hatte, nicht, und konnte meiner guten Amme nichts mit⸗ theilen.

Hatten Sie oder Ihre Kleidung kein Zeichen an ſich?... kein Papier?