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wendend, daß Monfreville von ſeiner Seite entfernt
war.
Als der Juͤngling inmitten dieſer zahlreichen Geſell⸗ ſchaft allein ſtand, fuͤhlte er ſich ganz verlegen, und ver⸗ lor den Muth, den ihm die Naͤhe ſeines Freundes bisher einfloßte. Er wollte nicht linkiſch und bloͤde neben dem Kamin bleiben, wo er aller Augen ausgeſetzt war, daher entfernte er ſich, hinter einem Lehnſtuhl herumſchleichend, aus dem Kreiſe, dann trat er zu einer Fenſtervertiefung, wo er aber durch nebenan ſitzende Perſonen abgehalten wurde, weiter zu gehen. Er wollte wieder umkehren, aber Madame Noirmont und ihre Tochter hatten die vor ihm ſtehenden Seſſel eingenommen und ihm dadurch dergeſtalt den Ruͤckweg abgeſchnitten, daß er ſich inner⸗ halb eines ganz engen Raumes befand, den er, ohne die vor ihm ſitzenden Damen zu ſtoͤren, nicht verlaſſen konnte; da er einer ſolchen Kuͤhnheit unfaͤhig war, ſo entſchloß er ſich, in ſeiner Ecke zu verweilen, bis der Zufall Monfreville herbeifuͤhre, um ihn aus ſeiner Ge⸗ fangenſchaft zu befreien.
Die vor Cherubim ſitzenden Damen vermutheten nicht, daß Jemand hinter ihnen in der Ecke ſtehe. Die uUnterredungen im Saale wurden fortgeſetzt; man ging, kam, lachte, ſpazierte auf und ab. Cherubim allein konnte ſich nicht ruͤhren, und wußte nicht, welche Figur er in ſeinem Winkelchen machen ſollte. Madame Celival ging mehrmals an den ihn blokirenden Perſonen vor⸗ uͤber, aber ſie bemerkte ihn nicht, was ihm höchſt er⸗ wuͤnſcht kam, denn er. haͤtte nicht gewußt, welche Ant⸗ wort er der Dame geben ſollte, wenn ſie ihn gefragt
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