Teil eines Werkes 
2. Th. (1843)
Entstehung
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Ihre Taͤnzerinnen nicht, die ſich ihm beinahe nachwarfen .... ſo verfuͤhrt man ein ganz friſches Herz, das Taͤuſchungen... und Leidenſchaft verlangt... nicht... Seien Sie beruhigt, ich will finden, was er braucht... in Kurzem werde ich ihn zu einer ſehr romantiſchen... ſehr verwickelten Liebſchaft verleiten...“

„— Bedenke, daß Du Dich nicht mehr vor ihm ſehen laſſen darfſt, er iſt wuͤthend auf Dich und wuͤrde Dich mit Hundstritten hinaus jagen... beherzige das!“

„— O] ſeien Sie getroſt, wenn ich mich ihm aber⸗ mals nahe, ſo will ich dafuͤr ſorgen, daß er mich nicht erkennt.“

„— Poterne, wenn es Dir gelingt, im Herzen un⸗ ſeres Juͤnglings eine leidenſchaftliche Liebe anzufachen,

ſo gewinnſt Du meine Achtung wieder.“

„— Ja, ja, das wird mir gelingen!... Sie muͤſſen mir aber vor allen Dingen Zeit laſſen, ein huͤbſches Maͤd⸗ chen aufzufinden... und mich dann verſichern, daß.... Ei, Bruno!... Bruno!... wo laͤufſt Du hin, kleiner Schelme.“

Waͤhrend der zwiſchen Darena und Poterne ſtattfin⸗ denden Unterredung hatte der kleine Knabe, der recht gut begriff, daß es ſich nun nicht mehr, wie ihm verſprochen worden, darum handle, ihn einen Affen ſpielen zu laſſen, allmälig ſein Coſtuͤm ab⸗ und ſeine gehorigen Kleider wieder angezogen; nach Beendigung dieſer Toilette aber, mit dem Vermuthen, man cichte keine Aufmerkſamkeit auf ihn, das Affenfell ſammt der Larve unter ſeinen Arm gewickelt und mit demſelben ſo eben das Zimmer verlaſſen.

„Mein Fell!... mein Affenfell! Bruno!...“ rief