Teil eines Werkes 
2. Th. (1843)
Entstehung
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an, gleich, als wollte er ihm Gluͤck wuͤnſchen, das Mit⸗ tel zur Verfuͤhrung Cherubims gefunden zu haben; die⸗ ſer ſchien wirklich entzuͤckt uͤber ſeinen Anzug, hoͤrte nicht auf, ſich zu betrachten und zu ſpiegeln, und um dieſe guͤnſtige Stimmung zu benuͤtzen, ſagte Herr von Mon⸗ freville alsbald zu ihm:

„Man hat mich verſichert, Sie wohnen in einem Dorfe.... ich wollte es nicht glauben!..... der Sohn des Marquis von Grandvilain, der ſich durch ſeine Ele⸗ ganz, ſeine Kleidung und ſein Aeußeres auszeichnen und in Paris glaͤnzen muß, darf nicht in einem Bauernhaus vergraben ſein! das waͤre ein Verbrechen! das waͤre gegen alle Regeln!.. Dieſe wenigen Kleidungsſtuͤcke werden Ihnen einen Begriff von dem, was Ihnen Alles in Pa⸗ ris zu Gebot ſteht, beibringen. Ich bin gekommen, um Sie in meinem Tilbury abzuholen, und wuͤnſche, daß Sie, noch ehe acht Tage vergehen, der beſt gekleidete, eleganteſte, junge Mann der Hauptſtadt ſeien; Sie wer⸗ den den Ton angeben, denn Sie ſind reich und huͤbſch genug dazu.“

Cherubim ſchien hingeriſſen von Monfreville's Worten, und dieſer, nicht mehr an ſeinem Siege zweifelnd, rief nun aus:

„Laſſen Sie uns abreiſen, mein junger Freund, und nicht laͤnger zogern... das Tilbury iſt vor der Thuͤre und Paris winkt Ihnen.“

In dieſem Augenblicke aber verfinſterte ſich Cheru⸗ bims Angeſicht und ſtatt Monfreville und dem Notar, welche ſich erhoben, zu folgen, ſetzte er ſich nieder und

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