Teil eines Werkes 
1. Th. (1843)
Entstehung
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Beim Kukuk! ich finde das ſo dumm nicht! ſagte Darena.Warum ſollte man im fuͤnfzehnten Jahre nicht vernuͤnftig ſein, da man es im ſechzigſten ſo wenig iſt? Und wie ſchaltet der Erbe mit ſeinem Vermoͤgen 2... Er verzehrt es wahrſcheinlich in lauter geroͤſteten Man⸗ deln und uͤberzuckerten Kaſtanien?

Dem Himmel ſei Dank, er beſchaͤftigt ſich bis jetzt, ſo viel ich glaube, nur mit ſeiner Rhetorik und ſeinen Schulwiſſenſchaften. Um uͤbrigens Nachrichten von ihm zu erhalten, habe ich den treuen Diener rufen laſſen. Wenn Sie es erlauben, ſo will ich ihn eintreten heißen...

Wir bitten Sie ſogar darum. Ich fuͤr meinen Theil bin ſehr begierig, zu erfahren, wie ſich dieſer kleine Grandvilain befindet... ei, ei.... welch' ein abſcheulicher Namen!... gleichviel, ich wuͤrde gerne mit ihm tauſchen, wenn er mir ſeines Vaters Thaler uͤberließe! und Sie... Monfreville.. doch, Sie ſind ein Philoſoph!... und uͤberdies reich,... was die Philoſophie ſehr erleichtert.

Der Eintritt Jasmins machte dieſer Unterredung ein Ende, der alte Diener begruͤßte die ganze Geſellſchaft und wendete ſich an den Notar mit den Worten:

Sie haben mich um Etwas zu befragen, Herr Notar?

Ja, mein lieber Jasmin, vor allen Dingen moͤchte ich erfahren, wie es unſerem jungen Marquis geht?

Er befindet ſich ſehr wohl, mein Herr, o! er ge⸗ nießt einer herrlichen Geſundheit... es iſt ein ſehr huͤbſcher Junge.

Gut, und ſeine Studien?

* Er bedeutet: Grundhaͤßlich.